Jeder gescannte Beleg wird von unserer KI gelesen, eingeordnet und gezählt. Wenn du ZHprivateTax ausfüllst, steht dein Zürcher Steuerdossier schon bereit, mit den kantonalen Abzugslimiten.
Beträge für das Steuerjahr 2025, alleinstehende Person, jährlich anpassbar. Diese Seite informiert, ersetzt aber keine Steuerberatung.
ZHprivateTax auszufüllen dauert eine Stunde, sobald die Zahlen vorliegen. Der eigentliche Aufwand ist das Zusammensuchen der Belege dahinter: Säule-3a-Bescheinigungen, Krankenkassenprämien, Arztrechnungen, Spenden, Kinderbetreuungskosten, Hypothekarzinsen, Berufsauslagen.
Der Kanton Zürich hat die alte Download-Software Private Tax durch die reine Online-Lösung ZHprivateTax abgelöst, mit Zugang über den staatlichen Login AGOV. Wer noch mit installierter Software rechnet, verliert unnötig Zeit.
Floxy ordnet jeden Beleg das ganze Jahr über in dein Zürcher Steuerdossier ein, damit ZHprivateTax am Ende nur noch ausgefüllt werden muss.
Im Kanton Zürich sind Krankenkassenprämien bis CHF 2'900 abzugsfähig, Berufsauslagen (Fahrkosten) bis CHF 5'200, Kinderbetreuungskosten bis CHF 25'000 und Weiterbildungskosten bis CHF 12'400 (alleinstehende Person, Steuerjahr 2025).
Die ordentliche Frist ist auf den 31. März festgelegt. Eine Fristerstreckung kann online beantragt werden, über den QR-Code «E-Frist» auf der Steuererklärung oder im Zugangsschreiben, mit spätesten Fristen bis Ende November.
Jedes steuerrelevante Dokument wird markiert und zusammengefasst. Ein Klick genügt, um alles zu exportieren, wenn du ZHprivateTax ausfüllst.
Säule-3a-Bescheinigung, Krankenkassenprämie, Zahnarztrechnung, Spende: die KI erkennt den Dokumenttyp und ordnet ihn der richtigen Abzugskategorie zu.
Krankenkassenprämien, Fahrkosten, Kinderbetreuung, Weiterbildung: die kantonalen Ansätze von Zürich fliessen direkt in die Schätzung ein.
Ob über ZHprivateTax oder AGOV eingereicht: jeder Beleg landet in deinem Zürcher Steuerdossier, sobald du ihn scannst, nicht erst kurz vor der Frist.
Floxy bereitet das Dossier vor; die Einreichung bleibt Sache von ZHprivateTax, der offiziellen Software des Kantons Zürich. Ist das Dossier exportiert, bleibt nur noch das Übertragen:
Nein. ZHprivateTax bleibt der offizielle Weg zur Einreichung im Kanton Zürich. Floxy übernimmt den Schritt davor: Belege sammeln, einordnen, verschlüsseln und die wahrscheinlichen Abzüge nach den Zürcher Limiten schätzen. Du kommst mit einem fertigen Dossier bei ZHprivateTax an.
Nein, Floxy bleibt ein Werkzeug, das du selbst bedienst: Es reicht nichts in deinem Namen ein und vertritt dich nicht gegenüber dem kantonalen Steueramt Zürich. Bei komplexen Situationen (Selbstständigkeit, mehrere Liegenschaften, Erbschaft) bleibt ein Treuhandbüro sinnvoll; Floxy spart ihm dabei Zeit.
Die ordentliche Frist ist auf den 31. März festgelegt. Eine Fristerstreckung kann online beantragt werden, mit spätesten Fristen bis Ende November, über den QR-Code «E-Frist».
Säule 3a, Kranken- und Unfallversicherungsprämien, Arzt- und Zahnarztkosten, Spenden, Kinderbetreuungskosten, Weiterbildungskosten, Hypothekarzinsen, Berufsauslagen. Die KI liest jedes Dokument, extrahiert die Beträge und ordnet sie der richtigen Steuerkategorie nach den Zürcher Limiten zu.
Jeder Beleg wird auf deinem Gerät verschlüsselt, bevor er es verlässt (AES-256-GCM, der Bankenstandard), und ausschliesslich in der Schweiz bei Infomaniak gespeichert. Weder Dritte noch das Floxy-Team können den Inhalt lesen.
ZHprivateTax kann warten; dein Zürcher Steuerdossier nicht.
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